Building Futures

in Haiti




Unsere Vision

Wir wollen Haitianer befähigen eigenständig ein erfülltes und würdiges Leben in Gottes Hand zu führen.
Junge Menschen sollen die Möglichkeit haben sich zu entfalten, sie sollen eine Persönlichkeit entwickeln und Verantwortung übernehmen, ein Einkommen haben mit dem sie ihre Familie ernähren können. Aber wie, in einem Land wie Haiti, wo die Regierung korrupt ist die Wirtschaft am boden liegt?
Bildung und Vorbilder das ist es was die junge Generation braucht! Wir wollen unseren SchülerInnen die Möglickeit bieten den Beruf zu erlernen der ihnen auf dem Herzen brennt. Mit guten Lehrern und Mentoren, die auch nach der Ausbildung noch ein Anlaufstelle bieten.

Eine gute Ausbildung

und Was das für uns bedeutet
Für uns stehen am Ende einer guten Ausbildung Wissen, Erfahrung und Geistige Reife Gute Lehrer und ein abgestimmter Lehrplan sind die Grundlage. Auch in Haiti ist die Digitalisierung überall. Somit wird es auch hier immer wichtiger Wissen nicht auswendig zu lernen sondern zu wissen wo Informationen zu finden sind. Duale Ausbildung gibt es in Haiti so leider nicht daher braucht es viel Praxisuntericht. Zusatzlich sind die Lehrpläne so ausgelegt das 20 Wochenstunden ausreichen, somit haben Schüler die Möglichkeit auserhalb der Schulzeiten im Ausbildungsberuf zu arbeiten, insofern sie einen Arbeitzplatz finden.
Geistige und geistliche Reife, konkret bieten wir einen Jüngerschaftkurs an in dem Schüler Gott in der die Persöhnliche Beziehung zu Gott im mitelpunkt steht. Darüber hinaus greifen wir Themen wie Familie, Geselschaft und Werte auf und beleuchten auch was die Bibel dazu zu sagen hat. Dabei ist das ziel nicht das lernen sondern das verstehen, die fähigkeit Weisheit aus der Bibel aber auch von anderer Stelle auf das eigene Leben anzuwenden.

Warum in Haiti?

Die Jugend ist die Zukunft!
Haiti investiert nicht in die junge Generation! Haiti ist sehr autoritär worunter vor allem die junge Generation leidet. Die Uhrsprünge dieses kulturellen Problems sind kompliziert und haben viel mit Haitis kolonialer Vergangenheit zu tun. Der Effekt: Seelisch, Persönlich und Geistlich gibt es weder Entfaltungsmöglichkeiten noch Nährboden.
Haiti ist eine der sogenanten Bananen Repupliken, oder 'Gescheiterter Staat' im offiziellen Jargon. Die Regirung steht nicht für das Volk und berreichert sich wo sie kann, die Wirtschaft wird mit absicht von den Reichen am Boden gehalten damit Monopole nicht verlohren gehen. Ein ehemaliger Minister für Energie und Strom hat zum Beispiel mit seinen Firmen ein beinahe Monopol auf Stromgeneratoren.
Trotz über 200 Jahre Unabhängikeit und Freiheit von der Sklaverei steckt die Geselschaft mental immernoch dort fest, die langen Diktaturen im 20 Jahrhundert haben eine aufarbeitung der Vergangenheit leider verhindert. Wer kein Französich spricht hatt keine Rechte, wer nicht mit Geld aufgewachsen ist kann kein Französisch. Bildung ist eine der Wenigen nicht von den Reichen kontrolierbaren wege Geld zu verdienen, was leider dazu führt das Bildung nicht frei geteilt und weitergegebn wird. Ein Teufelskreis den es zu durchbrechen gilt.

Sei Dabei!

Eine Berufsschule ist viel Arbeit und wir wollen ja viel mehr tun als das. Wir wollen es allen Haitianern, ob arm oder reich, ermöglichen eine gute Ausbildung zu bekommen.
Vielleicht interessiert dich der eine oder andere Bereich. Aber auch ohne spezielle Aufgabe ist deine Hilfe herzlich wilkommen, melde dich gerne unter aschulz@vdm.org

Spenden

Empfänger: VDM
IBAN: DE 33 2916 7624 0012 5776 00
Zweck: AC466400 - Building Futures

Die VDM kurz für Vereinigte Deutsche Missionshilfe ist unsere Dachorganisation. Sie verwaltet unsere Spenden und leitet sie nach Haiti weiter.

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Haiti Braucht mehr und bessere Berufsschulen!
Eine der Hauptprobleme, es gibt in Haiti keine Lehrmaterialien in haitianischer Sprache, das beginnt schon in der Grundschule. In der Ausbildung wird fast ausschließlich in Französisch unterrichtet, das ist gerade für die weniger Gebildeten ein großes Problem. Damit hat man ohne hören Bildungsabschluss nicht einmal die Möglichkeit auf eine gute Ausbildung.

Zu Wenig Schulen
Des Weiteren gibt es viel zu wenige Möglichkeiten überhaupt einen Platz in einer Schule zu bekommen. Haiti hat einem Altersdurchschnitt von nur knapp 23 Jahren! Damit sucht ein Großteil der Bevölkerung eine Ausbildung oder Studienplatz den die allerwenigsten tatsächlich bekommen und damit stehen viele junge Menschen in Haiti vor dem Nichts.

Unsere Vision
Eine Berufsschule in Haiti zu bauen dabei gibt es viel zu tun! Seid dabei!

Zum erwachsen werden gehört aber noch mehr, man muss wissen was die eigenen Werte sind, woran man glaubt, was einem Halt und Hoffnung gibt. Wir wollen unseren Schülern die Möglichkeit bieten zu lernen was die Bibel zu diesen Theman sagt. Viel mehr noch wollen wir das sie sich eine eigene Meinung bilden dürfen und ihre eigenen Werte festlegen können.

Dammit junge Menschen sich entfalten können!

Uli Schulz
Beruf: Ingenieur für Lüftungstechnik
Haiti: Das erste Mal war ich Anfang 2020 in Haiti.
Alter: Jahrgang 92
Bei meinem ersten Besuch in Haiti war ich überrascht von der Schönheit und der Vielfalt Haitis aber auch von der Armut und Not. Ich wünsche mir das Haitianer ebenfalls die Chance auf eine gute Ausbildung haben wie wir hier in Deutschland.

Mehr Infos über Haiti

Haiti Heute
Haiti ist heute das ärmste Land der westlichen hemissphäre. Und trotzdem ist Haiti ein unglaublich schönes Land mit viel Potential. Wenn man gut investiert und die richtigen Beziehungen hat kann mann in Haiti fast mit allem Geld verdienen. Besoders im Tourismussektor könnten in Haiti Miliarden verdient werden.
Wir haben ein Video gedreht mit dem wir euch mit nehmen möchten nach Haiti. In das arme Paradies in das wunderschöne elende Land.

Daten und Fakten
Haiti ist ein auf der Insel Hispaniola in den Großen Antillen gelegener Inselstaat. Er umfasst den westlichen Teil der Karibikinsel, deren Ostteil die Dominikanische Republik einnimmt. Die etwa elf Millionen Einwohner Haitis sind größtenteils afrikanischer Abstammung. Hauptstadt des Landes ist Port-au-Prince.
Der Name Haiti stamt aus der Sprache der Taíno, der Ureinwohner Hispaniolas, und bedeutet „bergiges Land“.
Haitis Klima ist durchgehend tropisch und daher von stärkeren Temperaturunterschieden während des Tages als während des Jahres geprägt.
Haiti war nach der französischen Kolonialzeit der erste unabhängige Staat der Karibik. Haiti rief am 1. Januar 1804 sein Unabhägikeit von Frankreich aus.

Nach der Unabhängikeit
Frankreich verlangte als Gegenleistung für die Anerkennung der Unabhängigkeit Haitis im Jahr 1825 Entschädigungen für ehemalige Plantagenbesitzer. Haiti zahlte an Frankreich insgesamt 90 Millionen Gold-Franc. Nach der Unabhängigkeit wurden die Plantagen unter der Bevölkerung aufgeteilt, wodurch der Export von Agrargütern zusammenbrach. Mehrere Versuche, die Produktivität der Landwirtschaft zu steigern, sind an der aus kleinen und Parzellen bestehenden Landverteilung gescheitert. Dennoch galt das Land als Exporteur von Kaffee, Kakao, Häuten und Blauholz.
Haiti hatte während des größten Teils seiner Geschichte unter Gewaltherrschern und Kleptokraten zu leiden. Alleine zwei seiner Herrscher – Faustin Soulouque und Jean-Jacques Dessalines – warfen sich zu verschiedenen Zeiten zu Kaisern auf.
Haiti, die erste unabhängige Republik von Schwarzen, engagierte sich für die Abschaffung der Sklaverei und unterstützte auch Venezuela, Peru und Kolumbien bei ihrem Unabhängigkeitskampf. Unter Präsident Boyer, der das seit 1806 in eine schwarz/weiße Süd-Republik und ein Schwarzes Nord-Königreich geteilte Land 1820 wiedervereinte, schaffte Haiti nach der Besetzung des zu Spanien gehörenden östlichen Teils der Insel (der späteren Dominikanischen Republik) 1822 auch dort die Sklaverei ab.

Daten und Fakten
Haiti ist ein auf der Insel Hispaniola in den Großen Antillen gelegener Inselstaat. Er umfasst den westlichen Teil der Karibikinsel, deren Ostteil die Dominikanische Republik einnimmt. Die etwa elf Millionen Einwohner Haitis sind größtenteils afrikanischer Abstammung. Hauptstadt des Landes ist Port-au-Prince.
Der Name Haiti stamt aus der Sprache der Taíno, der Ureinwohner Hispaniolas, und bedeutet „bergiges Land“.
Haitis Klima ist durchgehend tropisch und daher von stärkeren Temperaturunterschieden während des Tages als während des Jahres geprägt.
Haiti war nach der französischen Kolonialzeit der erste unabhängige Staat der Karibik. Haiti rief am 1. Januar 1804 sein Unabhägikeit von Frankreich aus.

Leitungsteam

Aaron Schulz
Projektleitung in Haiti

Beruf: Entwicklungshelfer und Missionar in Haiti
Haiti: seit 2014 in Haiti
Alter: Jahrgang 92
Haiti brennt mir auf dem Herzen so ein schönes Land so viel Potential! Potential das es nur zu entfesseln gilt. Junge Menschen die mit aller Kraft versuchen sich und ihr Leben vorwärts zu bringen ich genieße es daran teilhaben zu können.

Josia Rinklin
Koordination Ausbildung

Beruf: Installateur Meister
Haiti: in Haiti geboren
Alter: Jahrgang 96
Ich bin in Haiti geboren meine Eltern waren dort Missionare und Entwicklungshelfer mein Vater hat damals Schreiner ausgebildet. Mein Leben ist vom 1. Tag an mit Haiti verflochten.

Kevin Jenne

Beruf: Master Elektrotechnik
Haiti: Mein erster Besuch in Haiti war 2019.
Alter: Jahrgang 93
Ich habe meinen Master in der Fachrichtung Ausbildung gemacht. Ich will mich für andere Menschen einsetzen und das tue ich im Moment in Haiti.

Beratung

Dieufort Wittmer
Beratung

Beruf: Dipl. Ing. Bautechnik
Haiti: in Haiti geboren.
Ich leite mehre Firmen und NGOs in Haiti und unterstütze und berate natürlich gerne andere Projekte die sich in meinem Heimatland engagieren.

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